Rezension: When it’s real von Erin Watt

When it’s real von Erin Watt

Klappentext

Als berühmter Rockstar hat Oakley alles – nur die große Liebe nicht …

Unter normalen Umständen hätten sich Oakley und Vaughn wohl nie kennengelernt. Während sich die siebzehnjährige Vaughn seit dem Tod ihrer Eltern um ihre Geschwister kümmern muss, ist das Leben des neunzehnjährigen Oakley eine einzige Party. Als Rockstar hat er sich nicht nur eine Bad-Boy-Attitüde zugelegt, sondern auch jede Menge Groupies. Dann beschließt sein Management, dass er dringend ein besseres Image braucht. Vaughn soll ein Jahr lang Oakleys Freundin spielen. Doch die beiden können sich auf den Tod nicht ausstehen. Während die gesamte Presse rätselt, wer das neue Mädchen an Oakleys Seite ist, muss sich Vaughn fragen: Kann sie sich selbst treu bleiben in dieser Welt voller Glitzer, Glamour und Gerüchte?

Quelle: (Cover und Klappentext) PIPER Verlag

Verlag: PIPER
Seiten: 480 Seiten
Erschienen: April 2018
ISBN: 978-3-492-06108-7

Meinung zum Buch

Ich mochte die Paper Reihe von Erin Watt wirklich sehr gerne, leider hat mich der Folgeband rund um Easton Royal nicht mehr ganz so mitreißen können. Umso gespannter war ich jedoch auf When it’s real – und ich wurde nicht enttäuscht. Das Autorinnenduo Erin Watt überzugt durch einen leichten, lockeren Schreibstil. Dennoch kommen die Emotionen nicht zu kurz. When it’s real ist kein weiterer Roman nach demselben Muster wie die Royal Bücher und kommt ohne viele Sexszenen, dafür aber mit reichlich Romantik aus.

Oakley genießt sein Leben als Rockstar, weshalb er nicht nur für positive Schlagzeilen sorgt. Um seinen Ruf aufzupolieren, schmiedet sein Managment einen Plan. Sie wollen eine Scheinfreundin für ihn suchen, die ganz wie seine Fans ist. Ein ganz einfaches Mädchen, mit dem sich seine weiblichen Fans identifizieren können. Vaughn ist zunächst nicht sonderlich begeistert von der Idee. Doch da das Geld, welches sie dafür bekommen soll, ihr und ihren Geschwistern das Leben vereinfachen würde, stimmt sie schlussendlich doch zu.

Doch obwohl sich die beiden zunächst nicht ausstehen können und auf den ersten Blick absolut nichts gemein zu haben scheinen, kommen sie einander doch näher. Desto mehr sich die beiden jedoch annähern, desto mehr Hindernisse scheinen sich ihnen in den Weg zu stellen. Und an einem bestimmten Punkt müssen sich die beiden fragen, ob aus einer Scheinbeziehung die nur für die Öffentlichkeit vorgesehen war, tatsächlich mehr werden kann, oder ob sie sich nicht doch in etwas verrenen.

Protagonisten

Vaughn ist eine sehr sympathische Protagonistin, die sich nicht so schnell von Oakley beeindurcken lässt. Sie wirkt wie eine Frohnatur, obwohl auch sie mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Der Tod ihrer Eltern hat sie vorsichtig werden lassen, immer auf der Suche nach einer Konstante in ihrem Leben.

Obwohl es ganz zu Beginn so erscheint, ist Oakley Ford eigentlich kein richtiger Bad Boy. Zwar hat er gerne seinen Spaß, ist jedoch hauptsächlich distanziert. Es fällt ihm schwer Nähe zuzulassen und sich andere gegenüber zu öffnen und ihnen sein Vertrauen zu schenken.

Fazit

 When it’s real ist eine schöne Geschichte, die einen locker leicht einhüllt und gerade deshalb unfassbar viel Spaß beim Lesen gemacht hat. Die Geschichte war lustig, romantisch- ohne dabei kitschig zu wirken – und hat micht perfekt unterhalten, weshalb ich es nur weiterempfehlen kann.

Bewertung

 ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Kennzeichnung

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