Meine Neuzugänge im Juli

Ich kann es gar nicht glauben, dass der Juli schon wieder vorbei ist. Zwischen dem ganzen Prüfungsstress und meiner neuen Arbeit bin ich überraschenderweise dennoch ziemlich viel zum Lesen gekommen, da konnte ich gar nicht anders als direkt wieder für Nachschub zu sorgen ;D

Das Ende ist erst der Anfang von Chandler Baker wurde mit netterweise vom Thienemann-Esslinger Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Schon auf der Love Letter Convention wurde kurz darüber berichtet und seitdem war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Mittlerweile habe ich etwa ein Viertel gelesen und bisher gefällt es mir sehr gut. Ich bin auf jeden Fall schon sehr neugierig wie es weiter geht.

Klappentext:

Ein Coming-of-Age-Roman für Mädchen und junge Frauen, der aus dem Rahmen fällt.

In 23 Tagen wird Lake 18. Dann hat sie die Chance, genau einen Menschen von den Toten auferstehen zu lassen. Ihr behinderter Bruder wäre nach der Auferstehung wieder gesund und sollte Lakes erste Wahl sein. Doch gerade sind ihre beste Freundin und ihr Freund bei einem Unfall ums Leben gekommen. Für wen soll sie sich entscheiden? Ist es überhaupt richtig, Gott zu spielen und über Leben und Tod zu bestimmen? Lake steckt in einem Dilemma, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt …

Als ich sah das Wie die Erde um die Sonne – Band 4 der Romance-Elements Reihe – von Brittainy Cherry erschienen ist, musste ich es mir direkt holen. Und was soll ich sagen, ich hatte es nach zwei Abenden bereits durch. Die Geschichte war sehr emotional und hat mich sehr berührt und mehr als einmal durch die eine oder andere Wendung überrascht. Eine ausführlichere Rezension folgt noch in kürze.

Klappentext:

Eine Liebe wie nicht von dieser Welt
Graham und ich waren nicht füreinander bestimmt.
Und doch hatten wir zusammen unsere höchsten Höhen erreicht, und waren zusammen in die tiefsten Tiefen hinabgestürzt. Seine Luft war zu meinem Atem geworden, sein Boden war meine Erde. Die Flammen seines Herzens waren mein Feuer und seine Tränen mein Wasser.
Sein Geist wurde zu meiner Seele.
Und dennoch war nun der Moment gekommen, Abschied zu nehmen.

Love Curse von Rebecca Sky habe ich beim Bloggerportal entdeckt (vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar). Und tatsächlich ist es das einzige meiner Neuzugänge das noch völlig ungelesen auf mich wartet. Das hat den einfachen Grund, dass ich ab morgen ein paar Tage frei habe und mich schon richtig auf genau so eine Geschichte freue um die schönen Tage mit Lesen zu verbringen.

Klappentext:

Stell dir vor, du kannst jeden Jungen, jeden Mann mit nur einem Kuss dazu bringen, sich Hals über Kopf in dich zu verlieben. Von der ersten Berührung an wird er alles für dich tun. Alles. Nur ein Traum? O nein, verborgen vor der Welt existiert seit Jahrhunderten eine Gruppe mächtiger Mädchen und Frauen, die als Nachfahrinnen des Liebesgottes Eros genau diese Gabe besitzen. Und sie nutzen, um die Geschicke der Menschen zu lenken. Eine von ihnen ist die 16-jährige Rachel. Gemeinsam mit ihrer schönen und skrupellosen Freundin Marissa bereitet sie sich auf das Leben als Eros-Nachfolgerin vor. Doch dann trifft sie Ben und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Sie würde ihn so gerne küssen – aber dann wäre er ihr verfallen und könnte sie nicht mehr aus freiem Willen lieben. Als ein uralter Feind von Eros auftaucht und Marissa ausgerechnet Ben zu ihrem nächsten Opfer erwählt, muss Rachel eine schreckliche Entscheidung treffen …

Schon Vicious Love von L. J. Shen fand ich richtig toll, da konnte ich auch bei Twistes Love nicht widerstehen. Deans und Rosies Geschichte habe ich in kürzester Zeit „inhaliert“. Man konnte die Anziehung zwischen den Beiden auf jeder Seite spüren und ich bin richtig begeistert sowohl von Rosie – die so unendlich viel Stärke beweist – als auch von Dean.

Klappentext:

Vor elf Jahren brach Dean Rosie das Herz. Doch für eine zweite Chance ist es jetzt vielleicht zu spät …
Rosie LeBlanc war ein Teenager, als sie Dean Cole zum ersten Mal begegnete. Es war Liebe auf den ersten Blick. Doch Dean brach ihr Herz, als er sich nicht für sie, sondern für eine andere entschied. Nach elf Jahren stehen sich die beiden nun erneut gegenüber. So viel hat sich verändert zwischen ihnen, so viel ist geschehen. Doch ein Blick in Deans Augen genügt, und die Sehnsucht und das Verlangen sind wieder da, viel stärker noch als damals. Dean ist fest entschlossen, Rosie davon zu überzeugen, dass er seinen Fehler bereut und dass sie zu ihm gehört – für immer. Was er nicht weiß: Rosie ist krank. Sehr krank. Und für eine zweite Chance könnte es schon zu spät sein …

Neben Das Ende ist erst der Anfang lese ich auch gerade das Schloss von Franz Kafka (Rezensionsexemplar Bloggerportal). Schon in der Schule habe ich immer wieder gerne zu seinen Werken gegriffen und bin wirklich froh damals einen Professor gehabt zu haben der mir die Freude an der Literatur vermitteln konnte. Mittlerweile bin ich etwas über der Hälfte und liebe es, über die Zusammenhänge und die Bedeutungen hinter Kafkas Worten nachzudenken. Noch dazu ist diese Ausgabe richtig schön kompakt und sieht wirklich toll aus.

Klappentext:

«Die geheimnisvollste und schönste von Kafkas großen Dichtungen.» Hermann Hesse

In seinem wohl berühmtesten Buch nimmt Kafka die Fremdheits- und Ohnmachtserfahrungen des Totalitarismus vorweg. Obwohl bis ins Detail realistisch gezeichnet, entfaltet sich ein Szenario des Surrealen, von dem wie in einem Albtraum ein gebieterischer Sog ausgeht. «Das Schloss» spielt in einer undurchschaubaren Welt, die namenlosen Mächten gehorcht und in der es für den Landvermesser K. einfach kein Ans-Ziel-Kommen gibt. So sehr er sich auch abmüht, die spärlichen Fingerzeige seiner Umgebung zu deuten, er bleibt ein vergeblich Suchender, ein Abgewiesener mit Dulderstatus. Wer je das Zauberlabyrinth des Dr. Franz Kafka betreten hat, kommt nur als Verwandelter wieder heraus.

Auch als Rezensionsexemplar – netterweise vom Bloggerportal und dem C. Bertelsmann Verlag zur Verfügung gestellt – hat mich diesen Monat Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden von Genki Kawamura erreicht. Eine so wundervolle Geschichte, die mich immer wieder zum Nachdenken angeregt hat. Über die wirklich wichtigen Dinge im Leben, was es bedeutet mehr Zeit zu haben und womit man diese Zeit nutzen sollte um glücklich zu werden. Meine Rezension zum Buch könnt ihr hier nachlesen.

Klappentext:

Sinnsuche auf Japanisch – was im Leben wirklich zählt

Ein junger Briefträger erfährt überraschend, dass er einen unheilbaren Hirntumor hat. Als er nach Hause kommt, wartet auf ihn der Teufel in Gestalt seines Doppelgängers. Er bietet ihm einen Pakt an: Für jeden Tag, den er länger leben möchte, muss eine Sache von der Welt verschwinden. Welche, entscheidet der Teufel. Der Briefträger lässt sich auf dieses Geschäft ein. Am Tag darauf verschwinden alle Telefone. Am zweiten Tag die Filme, am dritten alle Uhren. Als am vierten Tag alle Katzen verschwinden sollen, gebietet der Briefträger dem Teufel Einhalt. Und macht etwas völlig Überraschendes …

Genki Kawamura stellt in seinem Roman, von dem in Japan über eine Millionen Exemplare verkauft worden sind, die einfache Frage: Was macht ein gutes und erfülltes Leben aus?

Der letzte Neuzugang diesen Monat ist kein gewöhnliches Buch sondern ein Bullet Journal von Mona Kasten aus dem LYX Verlag mit dem wundervollen Titel Save the Memories. Das Bullet Journal ist inspiriert durch Ruby aus der Maxton Hall Reihe und ihrer Vorliebe für Bullet Journals. Ich selbst habe schon einige Zeit ein BuJo um damit mein Studium zu planen, bevorzuge aber eigentlich Ringsysteme, weil sie flexibler sind. Doch bei diesem hübschen Notizbuch konnte ich einfach nicht nein sagen.

 

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